Schlagwort-Archive: Autorenschaft

Pflege bei Schmerzen (Pflege Heute, 7. Auflage, Buchbeitrag)

Das Schreiben des Buchbeitrags “Pflege bei Schmerzen” für die 7. Auflage des “Pflege Heute” war für mich persönlich eine grosse Ehre, da ich das “Pflege Heute” in meiner eigenen Ausbildung als Lehrbuch genutzt habe. Ausserdem ist hiermit endlich mein erster Buchbeitrag veröffentlicht worden, was für mich Anlass genug war, ein paar Anekdoten in einem Video zusammenzuschneiden, und so einen kleinen Blick “hinter die Kulissen” zu geben.

Das fantastische neue Lehrbuch mit deutlich verbessertem, modernem Stil gibt es hier:

Pflege bei Schmerzen
in: Pflege Heute. Elsevier (Urban & Fischer) Verlag, München, 7. Auflage, 18.3.2019, ISBN 978-3-437-26778-9 (Normalausgabe), ISBN 978-3-437-28143-3 (Kleine Ausgabe)

https://shop.elsevier.de/pflege-heute-9783437267789.html

Please accept YouTube cookies to play this video. By accepting you will be accessing content from YouTube, a service provided by an external third party.

YouTube privacy policy

If you accept this notice, your choice will be saved and the page will refresh.

Die Anfrage

“Das hier ist die aktuelle, die siebte Auflage des Pflege Heute, des meistverkauften Lehrbuchs für die Pflegeausbildung. Ich möchte in diesem Video kurz erzählen, wie es dazu kam, dass in der aktuellen Auflage als Autor das Kapitel zur Schmerztherapie geschrieben habe: Von der Anfrage bis zur Veröffentlichung. Im Juni 2017 habe ich überraschend eine E-Mail erhalten vom Elsevier Verlag, vom Redaktionsteam des Pflege Heute, ob ich Interesse hätte mitzuschreiben. Für mich kam das wirklich sehr überraschend. Ich habe vorher ein paar Fachartikel geschrieben (Eine Übersicht meiner bisherigen Autorentätigkeit findet sich hier:
nilswommelsdorf.de/veroeffentlichungen), ich habe ein paar Jahre doziert, bin lange im Beruf tätig, in der SAPV und davor in Hospizen.
Aber es kam doch einigermaßen überraschend, über einen netten gemeinsam Freund, Herrn Wenner. Vielen Dank!
Und so stand ich da und dachte: “Pflege Heute? Cool, das ist ja mein Fachbuch, mit dem ich meine Ausbildung damals
gemacht habe!” Und habe natürlich gleich zugesagt: “Das mache ich! Tolle Sache, da freue ich mich!”

Was kommt auf mich zu?

Aber die Frage war: “Was kommt jetzt auf mich zu?” Für einen Fachartikel habe ich zuerst ein Brainstorming gemacht, mir dann eine grobe Struktur aufgeschrieben, meine Quellen zusammengesucht – und dann angefangen los zu schreiben, hin und her zu sortieren, zu korrigieren, zu schieben. Dass es bei einem großen Lehrbuch nicht völlig anders läuft, war mir auch klar. Der Verlag gibt jedoch mehr an Struktur vor, deutlich mehr als in einem Fachjournal, da hier das große Ganze zählt.
Wenn ich eine Lehrbuch für eine komplette Ausbildung mache, muss natürlich auch eine gewisse Einheitlichkeit da sein. Noch dazu hat natürlich auch vorher schon jemand ein Kapitel zur Schmerztherapie geschrieben: Thomas Fischer.
Ein Kapitel, das ich auf den aktuellen Stand bringen möchte. Ich möchte es ein bisschen griffiger haben, denn ein paar Sachen haben mir nicht so gepasst – aber alles natürlich im Rahmen dessen, was der Verlag von mir fordert.
So fing also alles damit an, dass ich mir das vorherige Kapitel durchgelesen habe und dann eine Arbeitsversion des Verlags bekommen habe, mit einem riesigen Kopf an verschiedenen Formatierungshilfen und Vorschriften, die ich zu beachten habe, damit das Ganze nicht völlig durcheinander läuft und man sich im Redigat die Finger blutig tippt.

Das Schreiben des Kapitels

Die größte Schwierigkeit war dann auch, sich durch die Formatierungshilfen zu arbeiten. Dazu gibt es auch eine große Übersicht, die man geschickt kriegt, die auch nötig ist. Letztenendes müssen einem trotzdem die Leute aus dem Verlag ein wenig helfen. Ich habe also einige Kapitel neu geschrieben, habe ein paar bestehende umgestellt, umformuliert, Sachen angepasst. Und ein bisschen am Design “geschraubt”, dass heißt neue Bilder dazu, neue Schaubilder dazu entworfen, die dann vom Verlag in gute, druckbare Grafiken “umgebaut” wurden.
So ging dann das Ganze ein paar mal hin und her. Ich habe meinen Kapitel geschrieben, ich habe es zum Verlag geschickt. Der Verlag hat es redigiert, also korrigiert, geschaut, ob das fachlich okay ist, ob es vom Ausdruck her stimmt. Dann wieder zu mir zurück – da habe ich das Ganze wieder durchgelesen, ich hab’s redigiert. Dann ist es wieder zum Verlag, und dann kam die ganz lange Wartezeit, – ich glaube fast ein Jahr – die es gedauert hat, bis alle Kapitel fertig waren, bis dass das ganze Buch stand, und es dann in den Druck gehen konnte.
So hat es also insgesamt “nur” zwei Weihnachtskarten gedauert, bis das komplette Buch stand.

Pflege bei Schmerzen in: Pflege Heute. Elsevier (Urban & Fischer) Verlag, München, 7. Auflage, 18.3.2019, ISBN 978-3-437-26778-9 (Normalausgabe), ISBN 978-3-437-28143-3 (Kleine Ausgabe)
Pflege bei Schmerzen
in: Pflege Heute. Elsevier (Urban & Fischer) Verlag, München, 7. Auflage, 18.3.2019, ISBN 978-3-437-26778-9 (Normalausgabe), ISBN 978-3-437-28143-3 (Kleine Ausgabe)
Das fertige Buch

Und vor einigen Wochen habe ich dann endlich mein Exemplar zugeschickt bekommen, ganz aufgeregt den Karton aufgerissen, geschaut, was drin ist.
Und da war es endlich, nach langer Wartezeit: Die siebte Auflage des Pflege Heute!
Ich bin einigermaßen stolz darauf, was für ein tolles Buch daraus geworden ist. Es ist deutlich moderner im Design, es ist besser aufgebaut, hat viel mehr Zusammenfassungen, hat neue, richtig gute, Grafiken, die sehr einleuchtend sind, so dass man verschiedene Lerntypen auch damit gut erreichen kann und für jeden etwas dabei ist.
So glaube ich, dass man mit dem neuen Pflege Heute den Beruf der Krankenpflege, und ich denke auch die generalisierte Ausbildung, in den nächsten Jahren gut meistern kann.
Ich freue mich, dass es ein echt gutes Kapitel geworden ist, und ich hoffe, dass die kommenden Generationen an Schülern das gut nutzen können, und so gut durch die Ausbildung kommen – und sich bewusst sind, wie wichtig die Schmerztherapie, das Schmerzmanagement in der Pflege für alle Patienten ist.”

Artikel/PDF: Schmerzmanagement 2.0 (Schmerz und Schmerzmanagement Jg. 1, Heft 4/2017)

In der 4. Ausgabe der Fachzeitschrift “Schmerz und Schmerzmanagement” des Verlags Hogrefe ist mein Artikel “Schmerzmanagement 2.0 – Die Entwicklung eines digitalen „Opioidkonverters“ zur Schmerztherapie” über die Entwicklung meiner App und Webseite “Palliative Care Tools” erschienen.
Ich schreibe über die Hintergedanken und den Weg von der Programmierung zur Veröffentlichung und Rezeption des Opioid-, Kortikoid- und Infusionskonverters.

Das sogenannte “Pre-Script”, also die von mir favorisierte Endfassung vor dem Redigat durch die Redaktion, ist hier mit freundlicher Erlaubnis von Hogrefe zu lesen.

Schmerztherapie 2.0 (Nils Wommelsdorf - Schmerz und Schmerzmanagement 4/17).pdf

    Wommelsdorf, N. (2017). Schmerzmanagement 2.0 – Die Entwicklung eines digitalen „Opioidkonverters“ zur Schmerztherapie. Schmerz und Schmerzmanagement (2017), 1:4, pp. 43 – 45. https://doi.org/10.1024/2504-1037/a000005.

Mehr Informationen zur App gibt es hier: https://nilswommelsdorf.de/palliative-care-tools/
Mehr Informationen zur Zeitschrift gibt es hier: www.hogrefe.de/produkte/zeitschriften/schmerz-und-schmerzmanagement


Die Zeitschrift gibt es hier gedruckt: www.hogrefe.de/produkte/zeitschriften/bestellformular/
und hier als PDF zu kaufen: http://econtent.hogrefe.com/toc/ssm/1/4.
Alternativ kann es über die ISSN-L 2504-1037 (Print ISSN: 2504-1037, Online ISSN: 2504-1320) im Fachhandel bestellt werden.
Eine Übersicht meiner bisherigen Autorentätigkeit findet sich hier:
nilswommelsdorf.de/veroeffentlichungen

Artikel: Zeichen des nahen Todes (pflegen:palliativ 36/2017)

Zeichen des nahen Todes (Nils Wommelsdorf, Auszug aus: pflegen:palliativ 36/2017 Lebensende Fischer Verlag)
Zeichen des nahen Todes (Nils Wommelsdorf, Auszug aus: pflegen:palliativ 36/2017 Lebensende Fischer Verlag)

In der Ausgabe 36/2017 der Fachzeitschrift “pflegen:palliativ” (Fischer Verlag) wurde mein Artikel “Zeichen des nahen Todes” veröffentlicht.
Ich gehe auf die verschiedenen körperlichen Zeichen und Veränderungen des Verhaltens Sterbender ein, die in den letzten Lebenstagen auftreten können. Durch Beobachtung und Diskussion im Team können hierdurch Maßnahmen eingeleitet oder beendet werden, die an das jeweilige Stadium am Ende des Lebens angepasst sind.

Die Intuition der Behandelnden

Gleichberechtigt neben den körperlichen Symptomen steht bei der Einschätzung des Zustands die Intuition des Behandlungsteams. Diese „weichen“ Faktoren lassen sich oft schwer objektiv dokumentieren; deshalb muss eine Beurteilung des Status immer durch das interprofessionelle Team im Austausch getroffen werden (Leitlinienprogramm Onkologie, 2015: 149f, Kantonsspital St.Gallen, Uniklinik Köln, 2013: 1).

Um die Einschätzung der Teammitglieder zu erfassen, wurde im LCP die Überraschungsfrage (surprise question) entwickelt: „Wären Sie überrascht, wenn der Patient in den nächsten Tagen sterben würde?“ (Kantonsspital St.Gallen und Uniklinik Köln, 2013: 2).

Das Bauchgefühl

Die Individualität der Lebensentwürfe und Ansichten zeigt sich auch im Verlauf des Sterbens. Durch Nähe zum sterbenden Menschen können bei Veränderungen oft Rückschlüsse auf den weiteren Verlauf des Sterbeprozesses gezogen werden.

So scheint beispielsweise der Zeitpunkt des Sterbens oft durch die persönliche Lebensgeschichte des Menschen bestimmt zu sein. Das „Loslassen“ geschieht häufig nach Ereignissen wie einem Jahrestag oder nach dem Besuch eines Angehörigen.

Manche Sterbende sind unruhig; die Unruhe kann dann nur durch Beistand gelindert werden. Andere empfinden Gesellschaft und Berührungen dagegen möglicherweise als störend: Sie sterben erst in einem Moment völliger Ruhe.

Vor dem Versterben „blühen“ manche Menschen kurz wieder auf; für kurze Zeit kehren Vitalität und Appetit wieder zurück. Wichtig ist, dass die Pflegenden auf Zeichen eines Delirs achten.”


Eine (ältere) Übersicht zum Thema findet sich hier:
PDF: Zeichen des nahenden Todes

Das Heft kann hier gekauft werden:
https://www.friedrich-verlag.de/shop/lebensende
oder über die ISSN 1867 – 9390 im Fachhandel bestellt werden.
Eine Übersicht meiner bisherigen Autorentätigkeit findet sich hier:
nilswommelsdorf.de/veroeffentlichungen

Bilder: Flickr-Photostream

Seit kurzem lade ich auf meinem Flickr-Account Bilder hoch, die allesamt unter der Creative-Commons-Lizenz “CC BY 2.0” (die genauen Bedingungen finden sich hier: https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de) stehen. Das bedeutet, sie können unter Namensnennung frei genutzt werden, was auch rege gemacht wird:


Alle Bilder finden sich hier: https://www.flickr.com/photos/nilswommelsdorf/

Veröffentlichungen

„Ich schreibe Fachartikel und Buchbeiträge, filme und synchronisiere Videos und programmiere Apps im Themenfeld Palliativversorgung und Schmerztherapie. Praxisnah und interessant.”

Buchbeiträge:

  • Schmerzmanagement
    in: Klinikleitfaden Pflege. Elsevier (Urban & Fischer) Verlag. München, 9. Auflage, 19.8.2019, ISBN 978-3-437-26163-3

Fachartikel:

Weitere Veröffentlichungen:

Apps:

Videos:
Veröffentlichungen auf meinem Kanal: YouTube

Betreuung von Webseiten:

Artikel: Sicherheit planen: Palliatives Notfallmanagement (pflegen:palliativ 35/2017)

Sicherheit planen: Palliatives Notfallmanagement (Nils Wommelsdorf, Auszug aus: pflegen:palliativ 35/2017 Notfälle, Fischer Verlag)
Sicherheit planen: Palliatives Notfallmanagement (Nils Wommelsdorf, Auszug aus: pflegen:palliativ 35/2017 Notfälle, Fischer Verlag)

Zur Ausgabe 35/2017 der Fachzeitschrift “pflegen:palliativ” (Fischer Verlag) habe ich den Artikel “Sicherheit planen: Palliatives Notfallmanagement” über die Notwendigkeit einer Notfallroutine in der Palliativversorgung beigesteuert.
Im Text werden die Basics eines funktionierenden Notfallmanagements mit Bezug auf die Besonderheiten der Palliativversorgung dargestellt – eben keine kurative Rettungskette, sondern eine Variante, die der palliativen Versorgung am Lebensende Rechnung trägt:

    Stressfaktoren mit Folgen
    Erfolg oder Misserfolg der Notfallmaßnahmen in der Palliativversorgung bestimmen auch die Symptomlast von Sterbenden und die Belastungen ihrer Zugehörigen; sie ermöglichen oder verhindern somit die Möglichkeit des Sterbenden und seines Umfeldes, voneinander Abschied zu nehmen.
    Für das Pflege- und Behandlungsteam ergibt sich die schwere Last der Entscheidung aus den grundverschiedenen, folgenschweren Behandlungsoptionen – beispielsweise das Abwägen zwischen Intubation oder palliativer Sedierung. Durch diese Entscheidungssituationen, mit hohen Anforderungen an Handlungssicherheit und Fachlichkeit, entsteht Stress, der unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann. So kann ein „… plötzlicher oder qualvoller Tod eines Patienten/einer Patientin, extrem entstellende Verletzungen, Tod während einer Pflegehandlung […] bereits […] sehr belastend und potentiell traumatisch sein” (Hausmann, 2011: 2). Im schlimmsten Fall können kritische Ereignisse sogar zu behandlungsbedürftigen, psychischen Störungen führen (vgl. Teegen, 2003).”

Das Heft kann hier gekauft werden:
https://www.friedrich-verlag.de/shop/notfalle
oder über die ISSN 1867 – 9390 im Fachhandel bestellt werden.
Eine Übersicht meiner bisherigen Autorentätigkeit findet sich hier:
nilswommelsdorf.de/veroeffentlichungen


Mein Flickr-Album zum Thema: https://www.flickr.com/photos/nilswommelsdorf/albums/72157687719172375

Dozententätigkeit

„Ich unterrichte freiberuflich zu den Themen Palliativversorgung und Schmerztherapie. Praxisnah und erfahren. Von Flensburg bis Nürnberg.“

Qualifikationen:

  • Examinierter Krankenpfleger (seit 2008 in der stationären und ambulanten Palliativversorgung)
  • Fachkraft Palliative Care (nach § 39 a SGB V)
  • Pain Nurse Plus mit Auszeichnung (Cekib, Nürnberg, zertifiziert durch die DGSS)
  • Staatlich anerkannter Praxisanleiter
  • Fachkraft p-e-ac Ohrakupunktur

Referententätigkeit und Inhouse-Schulungen (deutschlandweit) für

    • Diakonische Fortbildungsakademie (DFA), Hamburg
    • Lembke Seminare und Beratungen, Hamburg
    • Nomavision (Nomamed), Harsum
    • THB Grund-Schule, Hamburg
    • Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsberufe, Hamburg
    • UKE-Akademie für Bildung und Karriere (ABK), Hamburg
    • Rauhes Haus (Berufsschule für Pflege), Hamburg
    • Renafan Akademie, Berlin
    • Kursana Akademie, deutschlandweit
    • Albertinen-Akademie, Hamburg
    • Deutscher Hausärzteverband / Norddeutscher Hausärztetag
    • Berufsgenossenschaftliches (BG) Klinikum Hamburg / Boberger Schmerzsymposium
    • Goldbach PalliativPflegeTeam / PalliativPartner Hamburg
    • Mundipharma GmbH

und Einzelaufträge

Dozententätigkeit seit 2012:

  • Symptombehandlung in der Palliative Care (Ganztagsschulung)
  • Expertenstandards zum Schmerzmanagement in der Pflege / Schmerzerfassung und Therapie (Ganztagsschulung)
  • Einführung in die Palliative Care / Palliativversorgung
  • Schmerzerfassung bei Menschen mit Demenz
  • Medikamentöse Schmerztherapie
  • Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)
  • Die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen
  • Portversorgung
  • PCA (Patient-Controlled Analgesia)
  • Palliatives Notfallmanagement und Palliative Sedierung
  • Symptome und Stadien des Sterbeprozesses
  • Essen und Trinken am Lebensende (Schwerpunkt: Dehydration und Sterbefasten)
  • Versorgung von exulcerierenden Tumoren / “Tumorwunden” (Schwerpunkt: Geruch und Blutungen)
  • Respiratorische Symptome (Schwerpunkt: Dyspnoe und Death Rattle)
  • Schlaf in der Palliativversorgung
  • Lymphödeme in der Palliativversorgung
  • Palliative Erkrankungen der Leber (Schwerpunkt: Ikterus, Enzephalopathie, Juckreiz und Aszites)
  • Qualitätssicherung, Dokumentation, Standards und Forschung in der Palliativversorgung
  • SAPV – Zusammenarbeit Palliative Care Team und Apotheke

Unterricht in den Weiterbildungen

    • Palliative Care (nach § 39 a SGB V)
    • Algesiologische Fachassistenz / Pain Nurse (zert. DGSS)
    • Berater/in der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (nach § 132g SGB V)
    • Fachtherapeut Wunde ICW®
    • Pflegeexperte für außerklinische Beatmung (Curriculum der DIGAB / DGF e.V. anerkannt)
    • Staatlich anerkannte Fachpflegekraft in der gerontopsychiatrischen Pflege
    • Registrierte Fortbildungen zur Rezertifizierung der ICW/PersCert TÜV
  • Trainer der Weiterbildung „Pain Care Assistant“ (zert. DGS)
  • Dozent in der Ausbildung zum Altenpfleger / zur Altenpflegerin